Die beste Selbstverteidigungs-Übung für zu Hause

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Die beste Selbstverteidigungs-Übung für zu Hause

Selbstverteidigung selbst lernen funktioniert! Die wichtigsten Dinge, die du in einer echten Selbstverteidigungs-Situation können musst, kannst du allein zu Hause üben – Wenn du es richtig angehst.

Schlagtraining ist gut, aber es reicht nicht. Du musst die realen Bedingungen der Strasse in deine Übungen einbauen:

  • Taktisch
  • Körperlich
  • Mental

Das gelingt dir ganz leicht mit Selbstverteidigungs-Solo-Szenario-Übungen!

 

Einleitung

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Selbstverteidigungs-Solo-Szenario-Übungen simulieren die Realität

Für die Realität trainieren: Selbstverteidigungs-Solo-Szenario-Übungen

Langweiliges, sich ständig wiederholendes Schlagtraining kennt jeder. Schläge werden endlos am Sandsack geübt.

So ein Training hat zwar viel mit Sport, aber nur wenig mit Selbstverteidigung zu tun.

Für sportliche Zwecke ist dieses repetive Üben in Ordnung.Wir wollen mit unserem Training aber etwas Anderes erreichen. Es geht darum, die Realität der Strasse möglichst präzise nachzustellen. Wir wollen im Training echte Selbstverteidigungs-Situationen simulieren. Dazu benutzen wir Selbstverteidigungs-Solo-Szenario-Übungen.

Selbstverteidigungs-Solo-Szenario-Übungen simulieren

  • das Verhalten des Angreifers
  • dein eigenes Verhalten
  • und sogar die Umstände, in unter denen eine Selbstverteidigungs-Situation statt findet.

Das ist genau das, was rein sportliches Training nicht bieten kann.

Durch dieses spezielle Üben automatisierst du, wie du im Ernstfall richtig reagierst. Du verkürzt so deine Reaktionszeit. Du verinnerlichst beim Training, was du wann und wie zu tun hast. Gleichzeitig perfektionierst du deine Kraft, Schnelligkeit und Präzision. Ein sehr komprimiertes, zeitsparendes Training!

Eine möglichst genaue Simulation der Realität, ist die beste Vorbereitung auf den Ernstfall.Beim Militär nutzt man das Manöver, für die Selbstverteidigung die Szenario-Übung.

 

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Training ohne Partner ist Training ohne „angezogene Handbremse“

Die Vorteile von Selbstverteidigungs-Solo-Szenario-Übungen

Partnertraining ist der Standard in Selbstverteidigungs-Kursen. Die meisten Trainingspartner in Selbstverteidigungs-Kursen verhalten sich leider so unrealistisch, das man sich das Partnertraining auch sparen kann. Es ist sogar gefährlich, das es falsche Sicherheit vermittelt.
Die wenigsten wissen, das man für Szenario-Übungen aber nicht unbedingt einen Partner braucht. Das Solo-Training ohne Partner bietet sogar große Vorteile:
  • Du kannst dich voll auf dich und deine Leistung konzentrieren
  • Du sparst mit Solo-Training viel wertvolle Trainingszeit
  • Du kannst üben, wann und wo du willst
  • Du brauchst keine Rücksicht auf einen Trainingspartner nehmen
  • Du lernst, dich mit maximaler Kraft, Schnelligkeit und Präzision zu wehren

Natürlich musst du das Verhalten des Angreifers bei Solo-Szenario-Übungen genau mit einplanen. Das ist aber viel leichter als es klingt, denn körperliche Angriffe folgen letztlich immer den gleichen Mustern. Wer die Muster kennt, kann sie beim Training „nachspielen“.

Das Training mit einen guten imaginären Angreifer bringt mehr als das Training mit einem schlechtem Trainingspartner.

 

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Körperliche Angriffe folgen immer den gleichen Mustern

Alles, was du für die realistische Selbstverteidigung brauchst

In der Selbstverteidigungs-Solo-Szenario-Übung, die wir dir hier präsentieren, ist alles enthalten, was du für die realistische Selbstverteidigung auf der Strasse brauchst:
  • Schnell und taktisch korrekt auf die zwei häufigsten Angriffs-Muster reagieren
  • Nicht zu schwer von Schlägen des Angreifers getroffen werden
  • Hart, schnell, präzise und kontinuierlich zu schlagen

Diese Selbstverteidigungs-Solo-Szenario-Übung ist die intelligenteste und effizienteste Art, Selbstverteidigung zu Hause zu üben.

Probier es selbst aus. Du wirst sehen, wie schnell du mit dieser Übung Trainings-Erfolge erzielst!

 

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Versys Bob – Das edelste Übungsziel

Selbstverteidigung zu Hause lernen – mit einem Übungziel

Für diese Selbstverteidigungs-Solo-Szenario-Übung brauchst du ein Übungsziel.

Ein Übungsziel erlaubt dir, mit realistischer Härte zu zuschlagen.  So und erzielst einen schnellen und maximalen Trainingserfolg.

Gute Tipps zu Übungszielen bekommst du hier: Die besten Übungsziele um Selbstverteidigung zu Hause zu lernen.

 

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Der Mini-Sandsack – das günstigste Übungziel

Selbstverteidigung zu Hause lernen – Sicherheit beim Üben

Beim Üben zu Hause heisst es: Eigenverantwortung!

Wie bei jedem anderen körperlichen Training auch, besteht beim Schlagtraining eine gewisse Verletzungsgefahr.

Genau wie im Ernstfall auf der Strasse, bist du auch beim Training für dich selbst verantwortlich.

  • Trainiere mit einem Übungsgziel immer konzentriert, genau wie beim Partnertraining
  • Benutze beim Üben deinen gesunden Menschenverstand
  • Mach Pausen und geh es langsam an
  • Jeden Tag konsequent 5 Minuten Üben, bringt mehr, als einmal die Woche 1 Stunde

 

Übung

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Die beste Selbstverteidigungs-Übung:
Stufe 1 – Abstand, Haltung und Deckung

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Hier demonstriere ich die Schlagdistanz. Sofort Raus hier!
Die Übung ist in 4 Stufen unterteilt. Arbeite dich langsam Schritt für Schritt vor.

In Stufe 1 der Übung, verbesserst du als erstes deine Reaktion in einer Selbstverteidigungs-Situation und steigerst deine „Nehmer-Qualitäten“. Du lernst, deine Reaktion schneller zu machen und zu automatisieren.

Ausserdem lernst du, den ersten Schlag eines Angreifers möglichst unbeschadet zu überstehen. Das ist äusserst wichtig, denn meistens wirst du in einer Selbstverteidigungs-Situation kalt erwischt und bist nicht vorbereitet.

Wer glaubt Schläge nach Kampfkunst-Manier abzufangen, zu blocken oder abzuwehren zu können, statt sie einstecken zu müssen, der irrt. Das klappt im Kino – aber nicht auf der Strasse!

 


selbstverteidigung-selbst-lernen-beste-uebung-zu-hause-visualisierenSchritt 1: den Angreifer Visualisieren

Solo-Szenario-Übungen leben von deiner Vorstellungskraft und Kreativität. Du musst den Angreifer visualisieren und „spüren“.

Denk daran: Du simulierst hier eine hochgefährliche, adrenalin-geladene Selbstverteidigungs-Situation.

Auch wenn es dir zunächst ungewohnt erscheint: Das Visualisieren des Angreifers ist unbedingt notwendig, es macht 50% der Effizienz der Übung aus!  Nach ein paar mal Üben geht dir das leicht von der Hand und es fühlt sich nicht mehr „komisch“ an.

  • Stell dich direkt vor dein Übungsziel
  • Stell dir lebhaft vor, das dein Übungsziel eine aggressive Person ist
  • Erst wenn sich die Vorstellung beginnt unangenehm anzufühlen, machst du mit Schritt 2 weiter

Wenn du etwas Erfahrung mit dieser Art des Trainings hast, kannst du noch viel mehr Faktoren visualisieren. Aber für den Anfang beginnst du ganz einfach mit dem Gegner.


selbstverteidigung-selbst-lernen-beste-uebung-zu-hause-haltungSchritt 2: Zum Angreifer Ausrichten

Das wichtigste ist bei einer Konfrontation, nicht von einem plötzlichen Schlag getroffen zu werden.

Das beste Gegenmittel: Sicherheitsabstand zum Gegenüber schaffen! Dazu musst du schnell die Schlagdistanz verlassen. Das geht meist recht leicht:

  • Mach einen großen Schritt zurück
  • Nimm sofort deine Arme nach oben
  • Ende in der Haltung, die hier gezeigt wird.

Der Schritt zurück und das Annehmen der Haltung, sind eine schnelle, fliessende Bewegung. Übe den Ablauf, bis du ihn ohne nachzudenken beherrschst. Kontrolliere auch, ob du wirklich aus der Schlagdistanz heraus bist.


selbstverteidigung-selbst-lernen-beste-uebung-zu-hause-ansprechenSchritt 3: Den Angreifer Ansprechen

Sprich nun den imaginären Angreifer laut an. Fordere ihn auf Abstand zu halten. Leg dir dafür einen Satz zurecht.

Das fühlt sich anfangs ein wenig seltsam an, aber es wichtig auch deine verbalen Fähigkeiten in der sicheren Trainingsumgebung zu üben. In echten Selbstverteidigungs-Situationen versagt oft die Stimme. Für dein Gegenüber ist das ein Zeichen von Angst. Nicht gut!

Du machst in Schritt 3 nichts anderes was auch ein Schauspieler macht: Du übst eine Rolle ein. Je überzeugender, desto besser!

  • Sprich laut, einfach und eindeutig
  • Denk an deine Körpersprache

Ansprechen kann übrigens auf ganz verschiedene Weisen und in Kombination mit vielen psychologischen Tricks und taktischen Kniffen eingesetzt werden. Für diese Übung halten wir es einfach. Es lohnt sich aber, tiefer in das Thema einzusteigen.


selbstverteidigung-selbst-lernen-beste-uebung-zu-hause-schuetzen-deckungSchritt 4: Vor dem Angriff schützen

Bei Schritt 4 stellst du dir vor, der Angreifer den Sicherheitsabstand überbrückt und unvermittelt zu schlägt. Das Motto ist: sofort deinen Kopf zu schützen:

  • Reiss deine Arme nach oben, nah an deinen Kopf
  • Senke die Stirn
  • Mach dich klein
  • Geh in den Angreifer hinein, nicht weg von ihm

Diese Technik verhindert, dass du durch die ersten Schläge des Angreifers kampfunfähig wirst. Auch diesen Schritt musst du so lange üben, bis er dir in Fleisch und Blut übergegangen ist.

Es gibt verschiedene Formen der Deckung. Das Bild zeigt nur ein Beispiel wie deine Deckung aussehen kann. Informiere dich über verschiedene Techniken und such dir diejenige aus die du am „intuitivsten“ ausführen kannst. Eine toll aussehende Deckung macht keinen Sinn, wenn du sie im Ernstfall instinktiv nicht einnimmst.


 

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Die beste Selbstverteidigungs-Übung:
Stufe 2 – Der Gegenangriff

Im Stufe 1 der Übung haben wir simuliert, das du trotz Sicherheitsabstand und dem Ansprechen  deines Gegenüber angegriffen wirst. Du hast dich vor dem Schlag des Angreifer geschützt. So weit so gut, aber wenn du dich jetzt nicht sofort aktiv zur Wehr setzt, gerätst du in die Defensive. Das ist äusserst gefährlich, denn so wirst du leicht nieder geprügelt.

Du musst die Situation also sofort umkehren: Du musst selbst angreifen, um damit den Angriff auf dich zu beenden. Du muss einen Gegenangriff.ausführen. Es kommt also zwei weitere Schritte zur Übung hinzu:


selbstverteidigung-selbst-lernen-beste-uebung-zu-hause-umkehrenSchritt 5:  Den Angriff Umkehren

Aus der Deckung von Schritt 4 führst du sofort einen Schlag zum Kopf des imaginären Angreifers aus. In unserem Beispiel eignet sich ein frontaler, leicht von unten kommender, Schlag mit der offenen Hand. Es gibt hier aber keine Vorschriften. Alles was funktioniert ist legitim.

Es macht Sinn, beim ersten eigenen Schlag, die Deckung mit anderen Hand noch aufrecht zu erhalten. Die meisten Angreifer Schlagen schnell und nicht nur einmal zu. Die Deckungs-Hand bietet so noch einen gewissen Schutz.

Welche Art von Schlag zum Umkehren du benutzt, ist dir überlassen, solange der Schlag funktioniert. Wenn du dich mit den verschiedenen Schlägen nicht auskennst, findest du hier eine Auswahl an erprobten Schlagtechniken: (Link folgt)


selbstverteidigung-selbst-lernen-beste-uebung-zu-hause-kontinuierlich-angreifen-1Schritt 6: Kontinuierlich Schlagen

Oft erzielt der erste Schlag noch nicht die die gewünschte Wirkung: Den Angreifer kampfunfähig zu machen.

Nach dem ersten Schlag zu stoppen und abzuwarten ob der Effekt ausreicht, ist einer der schlimmsten Fehler bei der Selbstverteidigung. War der Schlag nicht wirksam genug,wird der Angreifer nun erneut, aber diesmal noch brutaler angreifen. Das musst du auf jeden Fall vermeiden.

 

Deck den virtuellen Angreifer mit 3,4,5 oder mehr Schlägen einDer Trick besteht darin, nicht nur einmal, sondern kontinuierlich zu zuschlagen. Decke den virtuellen Angreifer mit mindestens 3 Schlägen ein.

Dazu gibt es taktisch viele erprobte, sinnvolle und ergonomische Schlagkombinationen, um die es hier mangels Platz aber nicht geht.

Wenn du Schlagtechniken, Kombinationen, taktische und technische Tricks und Kniffe lernen willst, dann besuche am besten eines unserer Selbstverteidigungs-Seminare. Auch unsere Bücher sind dir dabei eine große Hilfe.


 

 

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Die beste Selbstverteidigungs-Übung:
Stufe 3 – Der Präventiv-Angriff

Bei Stufe 2, dem Gegenangriff,  hast du den ersten Schlag kassiert. Das ist immer die schlechtere Lösung, aber leider ist das bei der Selbstverteidigung die häufiger auftretende Variante. Hier übst du jetzt die bessere Variante: du greifst zuerst an!

Bei Stufe 3 ändern wir den Ablauf der Übung. Wir gehen davon aus, das dein Gegenüber nicht gleich angreift. Dadurch bietet sich dir Möglichkeit für einen Präventiv-Angriff bleibt. Schritt 4, das Schützen vor dem Schlag des Angreifers, wird durch deinen ersten Schlag ersetzt.


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Schritt 3: Den Angreifer Ansprechen

Zur Wiederholung hier noch einmal Schritt 3, das Ansprechen des Aggressors. Du forderst dein Gegenüber auf Abstand zu halten. Gleichzeitig bereitest du deinen Präventiv-Angriff vor.

Deine Linke ist bereits nah am Ziel. Du kannst dich mit deiner Linken nicht nur gegen einen Schlag schützen, sondern auch angreifen.


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Schritt 4: Präventiv Angreifen

Hier siehst du, wie leicht und schnell du aus der Haltung, die du beim Ausrichten (Schritt 2) angenommen hast, zuerst angreifen kannst.

In unserem Beispiel benutze ich einen geraden, linken Faustschlag. Auch hier gibt es keine Regeln, benutze was bei dir funktioniert. Im Video weiter unten kannst du eine andere Variante mit offene-Handschlagen sehen.


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Schritt 5: Kontinuierlich Schlagen

Genau wie beim Gegenangriff, setzt du gleich mit einem zweiten und dritten Schlag nach. Du greift kontinuierlich an, bis der Aggressor kampfunfähig am Boden liegt.

In unserem Beispiel sieht du einen einen rechten Überhand-Schlag, bei dem ich gleichzeitig einen Schritt ausführe um maximalen Vorwärtsdruck aufzubauen.

 

Im Video Beispiel,  siehst du eine weitere Variante der Übung, mit Schlägen mit der offenen Hand. Benutze einfach die Techniken, die dir leicht von der Hand gehen. Bei der Selbstverteidigung gibt es kein Richtig oder Falsch, jeder muss seinen eigenen Stil finden.

 

Hier zur Inspiration noch ein Video mit Schlagkombinationen die zur Übung passen:

 

Schlussbemerkung zur besten Selbstverteidigungs-Übung für zu Hause:

Du siehst:  Selbstverteidigung lernen, klappt auch zu Hause im Solo-Training. Dieses Solo-Schlagtraining zahlt sich aus: Mentale Zähigkeit und hart und schnell zuschlagen zu können, sind die wichtigsten Eigenschaften, die du brauchst, um eine Selbstverteidigungs-Situation erfolgreich zu überstehen.

Wer sich beim Schlagen angewöhnt hat, Rücksicht auf einen Trainingspartner zu nehmen, der nimmt im Ernstfall auch Rücksicht auf einen echten Angreifer! Wer sich den Angreifer nicht im Training „visualisiert“ und „imaginiert“, der ist in einer realen Situation schnell überfordert.

Selbstverteidigungs-Solo-Szenario-Übungen sind der perfekte Weg, das dir das nicht passiert.

Natürlich gibt es noch reichlich Details bei den körperlichen Techniken und bei den verbalen Taktiken zu beachten, aber um die Übung aber möglichst einfach zu halten, haben ich sie auf das Wesentliche reduziert.

Zu dieser Übung gibt es viele Erweiterungen und Varianten. In meinen Selbstverteidigungs-Seminaren, Kursen und Büchern findest du reichlich Material und Anregungen.

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